Die Job- und Karrieremöglichkeiten bei InstaFreight sind so vielfältig wie unser Team selbst. In unserer neuen Blogartikelserie stellen wir euch Kollegen aus unserer Sales-Abteilung und ihre berufliche Entwicklung vor. Heute erzählt euch Christoph Ulbig, der seit Oktober 2020 Teil unserer InstaFamily ist, mehr über seinen persönlichen Werdegang vom Sales Development Representative zum Account Manager. 

1. Hallo Chris, du brennst für das Thema Logistik. Woher kommt diese große Begeisterung?

Ich bin in Hamburg, einer der größten Logistikstandorte Europas, aufgewachsen. Die Logistik liegt mir also sozusagen im Blut. 😉 Was mich daran besonders begeistert, ist die große Bedeutung der Logistik in unserem Alltag. Täglich transportieren Schiffe, Flugzeuge und Lkw Tonnen an Gütern über unseren Erdball, ohne die wir uns unser Leben gar nicht mehr vorstellen könnten. Kaffee, Seife, Handy einfach alles! Unsere ganze Versorgung hängt von einer funktionierenden globalen Logistik ab. Diese Internationalität der Warenströme ist faszinierend. Hinzu kommt die hohe Geschwindigkeit, in der Güter heute von A nach B transportiert werden. Das alles macht die Logistik zu einem spannenden, dynamischen und abwechslungsreichen Berufsfeld.

2. Erzähl uns etwas mehr über dich und deinen beruflichen Werdegang! Wie bist du dort hingekommen, wo du heute stehst?

Ich habe 2013 eine Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann bei einer Reederei in Hamburg abgeschlossen und dann mehrere Jahre in verschiedenen beruflichen Positionen gearbeitet. Um mich weiterzubilden, habe ich mich 2016 für ein weiterführendes Bachelorstudium entschieden und danach den Master of Business Administration absolviert. Mein Studium finanzierte ich, indem ich während dieser Zeit Erfahrungen bei verschiedenen Unternehmen im Sales und im Customer Service sammelte. Dabei entdeckte ich meine große Freude an der Kommunikation mit Kunden. Dieses Interesse habe ich auch während eines Auslandsaufenthaltes in den USA weiter verfolgt und bei der Deutschen Handelskammer in New York viele Startups in der Unternehmensentwicklung beraten. In dieser innovativen und dynamischen Startup-Kultur habe ich mich sofort zuhause gefühlt, sodass für mich klar war, dass ich nach meiner Rückkehr nach Deutschland in einem Startup arbeiten möchte. InstaFreight ist da die optimale Kombination für mich! Hier kann ich mein großes Interesse an der Logistik, meine Begeisterung für moderne digitale Produkte und meine Freude an der Kundenkommunikation mit dem Startup-Umfeld verbinden. 

3. Du bist bei InstaFreight als Sales Development Representative eingestiegen. Warum gerade Sales? Und warum InstaFreight?

Was mich an der Arbeit im Sales besonders begeistert ist unsere Mission, das Leben von Menschen mit einem großartigen Produkt einfacher zu machen. Ich liebe den täglichen Kontakt mit Kunden und meine Aufgabe, individuelle Lösungen für ihre Herausforderungen zu entwickeln. Als Sales Development Representative ist man ein bisschen wie ein Detektiv: Man identifiziert potentielle Kunden und erforscht ihre Bedürfnisse. Jeder Kunde tickt anders. Das macht die Arbeit im Sales so interessant. Zudem bietet InstaFreight ein Produkt, hinter dem ich zu 100 % stehe. Mit unserem digitalen Plattform-Modell mischen wir den Logistikmarkt auf und liefern unseren Kunden einen echten Mehrwert. Es macht einfach Spaß, dieses Produkt zu verkaufen – noch dazu in einem so tollen und motivierten Team, in dem jeder an einem Strang zieht! Diese Motivation basiert auch darauf, dass wir bei InstaFreight die Chance haben, uns selbst aktiv einzubringen, Prozesse mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Das ist mir besonders wichtig, weil ich nicht der Typ bin, der gerne im Status Quo verharrt ich lerne gerne Neues und fordere mich heraus.

4. Wie konntest du dich seit deinem Start bei InstaFreight weiterentwickeln – fachlich und persönlich? 

Als Schifffahrtskaufmann habe ich zwar einen Logistikberuf erlernt, die Straßenfracht unterscheidet sich aber doch erheblich von der Seefracht. Als ich als Sales Development Representative bei InstaFreight eingestiegen bin, musste ich mir also zuerst einmal viel neues Wissen über den Landverkehr aneignen. Durch das intensive Onboarding und die Unterstützung durch meine Kollegen ging das aber sehr schnell. Es war spannend zu lernen, wie die InstaFreight-Plattform funktioniert, was die Painpoints unserer Kunden sind und wie wir sie mit unserem Geschäftsmodell lösen. Auch meine kommunikativen Fähigkeiten konnte ich durch den täglichen Kontakt mit unseren Kunden weiter verbessern. Ich freue mich sehr, dass ich nun als Account Manager den nächsten Entwicklungsschritt gehen kann. Während ich als Sales Development Representative vorrangig für die Ansprache von Kunden und die erste Kontaktaufnahme zuständig war, habe ich nun die Möglichkeit, meine Kundenbeziehungen weiter zu vertiefen und mir meinen eigenen festen Kundenstamm aufzubauen. Das ist eine großartige Herausforderung!

5. Was waren deine bisher größten Highlights bei InstaFreight? Und gibt es auch ein Lowlight?

Mein größtes bisheriges Highlight ist mein Karriereschritt zum Account Manager, weil es für mich eine Bestätigung meiner fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung ist. Dazwischen gab es viele kleinere und größere Highlights. Ein besonderes Highlight war natürlich unsere diesjährige Sommerparty. Es war eine schöne Gelegenheit, alle aus unserer “InstaFamily” persönlich wieder zu sehen, gemeinsam ein Bier zu trinken und sich über alles mögliche zu unterhalten.

Und ein Lowlight? Also, so einen richtigen Tiefschlag habe ich noch nicht erlebt. Es gibt aber natürlich immer mal wieder einen Kunden, der mit dem falschen Bein aufgestanden ist und dich das auch spüren lässt. Das darf man sich einfach nicht zu Herzen nehmen. Ein besonders schönes Erfolgserlebnis ist es dann, wenn ich einen solchen Kunden im Laufe des Gesprächs positiv stimmen kann und ihm vielleicht sogar weitere Informationen zuschicken darf.

6. Worauf freust du dich bei deiner neuen Position als Account Manager am meisten?

Ich freue mich insbesondere darauf, mir meinen eigenen Kundenstamm aufzubauen und langfristige Kundenbeziehungen zu entwickeln. Die intensive Betreuung meiner Kunden, beispielsweise bei der Durchführung von Ausschreibungen, wird eine meiner Hauptaufgaben sein. Dabei kann ich das Wachstum meiner Kunden mitverfolgen und erlebe, wie unser Produkt zu ihrem Unternehmenserfolg beiträgt. Es ist zudem auch eine tolle Chance für mich, mein Know-How in der Logistik noch weiter ausbauen und mich zum Experten für digitalen Landverkehr weiterzuentwickeln.

7. Du kommst ja aus der Logistikbranche. Gibt es auch andere Möglichkeiten, im Sales-Team bei InstaFreight einzusteigen?

Meine Kollegen bringen alle unterschiedliche berufliche Hintergründe mit. Manche kommen aus der Logistikbranche, manche haben davor etwas ganz anderes gemacht. Das sehe ich als großen Vorteil, denn es macht unser Team divers und vielfältig. Wichtig ist, dass man eine kommunikative und offene Persönlichkeit mitbringt, Spaß am Umgang mit Menschen hat und sich für das Thema digitale Logistik begeistert. Das entsprechende fachliche Wissen und den Umgang mit unseren Programmen eignet man sich dann im Laufe des Onboardings an. Und natürlich sind auch ich und meine Kollegen für unsere “Newbies” da und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Ich freue mich über alle neue Kollegen, die mit uns das Sales-Team rocken!

Danke Chris für diese spannenden Insights zu deinem beruflichen Werdegang. Wir wünschen dir viel Erfolg in deiner neuen Position als Account Manager! Schlägt dein Herz auch für Sales? Dann starte mit uns durch! Hier geht’s zu unseren offenen Stellen.

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